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Nach dem Essen versuchen wir wieder unser Glück
am Fischen. Wir brechen die Übung nach zwei weiteren
erfolglosen Stunden ab. Mit den 2 Motorbooten erkunden
wir dann den südlichen Teil des Sees. Ganz unten
am See entdecken wir im Wald ver-lassene Hütten.
Die Neugier treibt uns an Land und etwas überrascht
finden wir ein ziemliches Chaos vor. Überall liegen
Ölfässer und allerlei anderer Schrott herum.
Die verlassenen Hütten mussten Jäger gehört
haben, denn wir entdecken auch viele Tier-fallen. Für
uns ist es unbe-greiflich, wie man eine solche Sauerei
zurücklassen kann. Weiter geht dann die Pirsch-fahrt
am anderen Ufer entlang wieder zurück zur Hütte.
So sind wir gerade rechtzeitig zurück bevor es
zu regnen beginnt. Doch Zeit zum ausruhen bleibt keine,
denn es heisst das Stativ aufstellen und die Atemberaubende
Abendstimmung auf Film festzuhalten. Manchmal muss man
als Fotograf halt auch etwas erfinderisch sein um seine
Kamera zu schützen. Nach dem Essen versuchen wir
uns mal als Nachtfischer und siehe da schon nach einer
halben Stunde zappelt der erste Fisch im Netz. Doch
was nun Hunger hat keiner mehr von uns und einen Kühlschrank
um die Fische frisch zu halten fehlt. So beschliessen
wir die Fische in einem kleinen Käfig über
die Nach frisch zu Halten. Kurz vor Mitternacht haben
wir dann bereits 4 Fische gefangen.
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