Faszinierendes
Great Barrier Reef

Auf den vor Ort gebuchten Tauchkurs freuen wir uns besonders.
Die ersten 2 Tage verbringen wir im Theorieraum und
im Pool um die notwendigen Techniken zu erlernen. Mit
uns im Kurs sind noch drei Südkoreaner. Bei der
Frage des Tauchlehrers ob alle schwimmen können
müssen diese leider passen.Tja aber tauchen das
sollte ja doch gehen, meint der Tauchlehrer ! :-))
Am dritten Tag geht es dann endlich mit dem Tauchschiff
aufs offene Meer hinaus zum Great Barrier Reef. Mit
an Bord ist eine bunt zusammengewürfelte Truppe
aus aller Welt. Guido hat beim ersten Tauchgang leider
Probleme mit dem Druckausgleich, so erhalte ich eine
private Tauchstunde mit dem Tauchlehrer Daryl. Zuerst
werden ein paar technische Sachen geübt und danach
tauchen wir noch ein bischen herum. Doch Fische sehen
wir leider nicht sehr viele heute. Da Guido weiterhin
passen muss bekomme ich für den 2. Tauchgang Claudia
als neuen Buddy. Wieder üben wir diverse Sachen,
wie z.B. Tauchbrille entleeren, Out of Air usw. Auch
diesen Tauchgang meistern wir ohne Probleme. Zum Nachtessen
gibt's heute Chicken Wings. Sleep well !
Am nächsten Morgen werden
wir mit lauter, einheimisscher Musik von Kieran Mc Carthy
geweckt und gleich danach mal ins Wasser geschickt.
Wieder stehen Übungen auf dem Programm, wie Weightbelt
aus-und anziehen usw. Als wir wieder auftauchen regnet
es. Mit einem reichhaltigen Frühstück werden
wir fürs schlechte Wetter etwas entschädigt.
Danach geht's ein letztes Mal mit dem Instruktor ins
Wasser. Es ist bisher der schönste Tauchgang, denn
wir sehen diverse Fische.
Das Wetter verschlechtert sich zusehends und wir müssen
Zuflucht in einer Bucht von Hayman Island suchen. Dort
steht dann ein besonderer Event auf dem Programm, ein
Nachttauchgang. Mit einem Leuchtstab in der Hand geht's
in die Tiefe. Es ist echt schwierig den Buddy nicht
aus den Augen
zu verlieren. Am nächsten Tag kann ich dann den
letzten Tauchgang wieder mit Guido machen. Dieser taucht
gleich mal in die Tiefe bis 24 Meter einem Fisch hinterher.
Eigentlich dürften wir nur bis 18 Meter tauchen.
Leider geht es dann schon wieder aufs Festland, nach
Airlie Beach zurück. Wir quartieren uns im Whitesunday
Packpackers ein. Am Abdend hauen wir im Beaches auf
den Putz und feiern unser Tauchprevet. |
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