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Gring ache u seckle !
Die letzte Pirschfahrt hat es echt in sich. Zuerst "stürmen"
wir die Sandbank eines riesiges Krokodils. Eigentlich
will ich nur ein bisschen näher ran fahren um ein
Foto zu schiessen, doch Daniel fährt gleich hinten
ran und meint ich solle aufstehen, dann gehe das Krokodil
ins Wasser. Gesagt, getan und das Krokodil war weg.
Beim Bushwalk schlendern wir touristenmässig mit
Fotoapparaten behängt durch die Sträucher,
Kethsi in Front. Dieser kehrt sich plötzlich um,
seine Augen haben die Größe von Ping Pong
Bällen angenommen und er schreit nur : JUST RUNNING
! ! !
Er spurtet mit seinen Heilandsandalen im vollen sprint
davon. Wir natürlich sofort hinterher, ohne zu
wissen was eigentlich los ist. Mario stolpert noch über
eine Wurzel, steht aber sehr schnell wieder. Nach einer
Weile stoppt Kethsi wieder und als wir ihn fragen was
denn los sei, sagt er wir seinen zu dicht auf einen
Büffel aufgelaufen.
Phuu ich dachte an was viel Schlimmeres! Doch der nächste
Schreck lässt nicht lange auf sich warten. Wir
sind heute etwas Spät auf der Heimfahrt und da
taucht plötzlich etwa 30 Meter neben uns ein Flusspferd
auf. So schnell haben unsere Führer mit Sicherheit
noch nie "gepullt" und wir sind schnell wieder
an Land, um uns in Sicherheit vom Flusspferd zu bringen.
Doch was mich ein wenig beunruhigt ist, dass wir noch
genau über diesen Fluss fahren müssen um zu
unserem Camp zu kommen. Doch Schließlich geht
alles gut und wir kommen sicher zum Oddballs zurück.
Dort werden natürlich die Erlebnisse mit den anderen
"Oddballer" ausgetauscht. |
Bye bye Botswana
and Namibia
So verlassen wir am nächsten Tag um einige Erlebnisse
reicher das Okavanga Delta. Ich kann wirklich jedem
empfehlen ein Trip dorthin zu machen. Zurück in
Maun übernachten wir nochmals im Audi Camp bevor
wir die lange Heimreise antreten. Ein letztes mal unser
super Zelt abbrechen und los geht's.
Die Mammutstrecke Maun - Windhoek (850 km) legen wir
an einem Tag zurück. Tja dann heisst es Abschied
nehmen.
Wir haben ein echt geniale Zeit erlebt in Namibia und
in Botswana und ich bin sicher, eines Tages werde ich
wieder aufbrechen nach Afrika. Denn der "Spirit
of Afirca" hat mich total gepackt.
Wir haben in den 28 Reisetagen insgesamt 7357 km mit
unserem Toyota Hilux von Asco Car Hire zurückgelegt.
Dieses Fahrzeug war uns auf der ganzen Reise ein treuer
Diener und hat sich bestens bewährt. Deshalb kann
ich Asco nur weiter empfehlen. Auch die Sache mit den
Dachzelten finde ich als optimal, sind sie doch in Windeseile
aufgestellt und man Übernachtet doch in sicherer
Höhe.

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